Unsere Angebote

Beratung, Begleitung, professionelle Unterstützung und maßgeschneiderte Konzepte für Ihr Unternehmen aus einer Hand

Zu den Themen – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Betriebliche Gesundheitsförderung, Demografischer Wandel – bieten wir Ihnen Vorträge, Workshops, Seminare, Trainings, Qualifizierung, Einzel- und Teamcoaching.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement mit hochForm

Demografie-
Management

Demografiefestes Unternehmen mit hochForm
  • Wir unterstützen Sie beim Aufbau von Strukturen, der Analyse, der Entwicklung und Umsetzung der Prozesse, sowie bei der Durchführung der Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

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    prozessberatung_bgm Prozessberatung bei der Einführung eines BGM

  • Eine grundlegende Analyse ist die Voraussetzung für eine bedarfsgerechte Umsetzung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Wir führen diese Analyse mit Ihnen gemeinsam durch und nutzen dabei Instrumente, die Ihrer Situation und Ihren Zielen angemessen sind. Neben vorhandenen Daten wie Altersstruktur, Fehlzeiten, Fluktuation etc. legen wir Wert auf mitarbeiterorientierte Beteiligungen wie Befragungen, Interviews, Workshops etc. Zum Abschluss der Analysephase erstellen wir einen Gesundheitsbericht, auf dessen Basis dann weitergearbeitet werden kann.

  • Mit betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) sind Maßnahmen gemeint, die darauf abzielen, Gesundheitsressourcen im Unternehmen auf- und Belastungen abzubauen. Besonders effektiv ist die Kombination verhaltenspräventiver und verhältnispräventiver Maßnahmen. Erfolgversprechend ist BGF immer dann, wenn Maßnahmen sowohl auf das Verhalten der Beschäftigten abzielen als auch auf die Gestaltung von Arbeitstätigkeit, Arbeitsbedingungen und betriebliche Rahmenbedingungen. Konsequente Mitarbeiterbeteiligung fördert die Passgenauigkeit und Akzeptanz von Maßnahmen und Veränderungsprozessen.

  • Termindruck, hohe Arbeitsintensität und Verantwortungsdruck können zu psychischen Belastungen führen und sind in den letzten Jahren in allen Betrieben angestiegen. Stress, Depressionen, Angst und Burn-out nehmen in unserer modernen Arbeitswelt immer mehr zu. Dennoch wird in den Betrieben noch viel zu wenig gegen psychische Fehlbelastungen getan, obwohl sich die im Arbeitsschutzgesetz geforderten Gefährdungsbeurteilungen auch auf die psychische Gefährdungsbeurteilung erstrecken.

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  • Termindruck, hohe Arbeitsintensität und Verantwortungsdruck können zu psychischen Belastungen führen und sind in den letzten Jahren in allen Betrieben angestiegen. Stress, Depressionen, Angst und Burn-out nehmen in unserer modernen Arbeitswelt immer mehr zu. Dennoch wird in den Betrieben noch viel zu wenig gegen psychische Fehlbelastungen getan, obwohl sich die im Arbeitsschutzgesetz geforderten Gefährdungsbeurteilungen auch auf die psychische Gefährdungsbeurteilung erstrecken.

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  • Führungskräfte sind der Dreh-und Angelpunkt im betrieblichen Gesundheitsmanagement- und sie sind selbst zahlreichen Stressoren ausgesetzt. Führungskräfte stehen damit vor der besonderen Herausforderung, den vielfältigen Anforderungen von allen Seiten gerecht zu werden. Dabei die eigene physische und psychische Gesundheit und die der Beschäftigten im Blick zu behalten, ist eine anspruchsvolle und wichtige Aufgabe.

  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist mehr als eine Rückenschule und eine Salatbar in der Kantine – es ist ganzheitlicher Ansatz, der neben typischen gesundheitsförderlichen Maßnahmen auch Maßnahmen zur Verbesserung der Führungs- und Unternehmenskultur, des Betriebsklimas und der alter(n)sgerechten Arbeit enthält.

  • Termindruck, hohe Arbeitsintensität und Verantwortungsdruck können zu psychischen Belastungen führen und sind in den letzten Jahren in allen Betrieben angestiegen. Stress, Depressionen, Angst und Burn-out nehmen in unserer modernen Arbeitswelt immer mehr zu. Dennoch wird in den Betrieben noch viel zu wenig gegen psychische Fehlbelastungen getan, obwohl sich die im Arbeitsschutzgesetz geforderten Gefährdungsbeurteilungen auch auf die psychische Gefährdungsbeurteilung erstrecken.

  • Stress kennt fast jeder und viele leiden unter den negativen Folgen von Dauerstress. Gelassenheit trotz Stress – das wünschen sich viele. Aber wie bekommt man die alltäglichen Belastungen, die sich meist nicht kurzerhand abschaffen lassen, besser in den Griff? In diesem interaktiven und sehr praxisorientiertem Seminar/ Workshop/ Vortrag werden sofort umsetzbare Tipps und Tricks und vielfältige Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die Mut für den eigenen Weg zu einem gelassenen und gesunden Umgang mit Stressbelastungen in Beruf und Alltag machen. Sie erhalten einen schönen Vorrat an „Bausteinen“ für ein gelasseneres Leben.

  • Immer länger, immer schneller, immer härter arbeiten.
    Leistungsdruck und Arbeitsverdichtung haben erheblich zugenommen -und damit auch Stress und psychische Belastungen.
    Stress lässt sich in unserem Alltag nicht immer vermeiden.
    Es ist aber möglich, Stress-Symptome frühzeitig zu erkennen und durch gezieltes Verhalten, durch Entspannung und Bewegung zu verhindern, dass Stress zum Krankmacher wird.

  • Wünschen Sie sich das nicht auch? Den Arbeitstag ausgeruht und entspannt beginnen, bis zum Feierabend leistungsfähig bleiben, sich wohlfühlen, sich nicht vom Stress auffressen lassen und abends dann auch noch fit sein für Freizeitaktivitäten, die Spaß machen? Das ist möglich. Erfahren und erleben Sie im Seminar/ Workshop, Vortrag, was Sie dafür tun können.

  • Rückenschmerzen zählen zu den am weitesten verbreiteten Volkskrankheiten. Sie haben enorme Auswirkungen auf unsere Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden. Zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden ist ein ganzheitliches Konzept notwendig, das sowohl ein rückenfreundliches Umfeld als auch Entspannungstechniken und Maßnahmen zur Stressbewältigung umfasst. Für die Rückengesundheit kann jeder Einzelne von uns etwas tun und zwar rund um die Uhr: 24 Stunden Rückengesundheit – In diesem bewegten und aktiven Seminar/ Workshop/ Vortrag, testen, erleben und erfahren Sie alles über die wichtigsten Säulen zu mehr Lebensqualität und weniger Rückenschmerzen, über die individuelle Einstellung zum Rückenschmerz, die Motivation und Freude an körperlicher Aktivität und die Fähigkeit zur Stressbewältigung und zum Entspannen.

  • Ruhe und Gelassenheit wünschen wir uns alle, im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitern und im Privatleben.
    Doch diese Qualitäten gehen uns in der heutigen Zeit mehr und mehr verloren und wir reagieren am Arbeitsplatz und in unseren Beziehungen häufig verärgert, aggressiv, fühlen uns hilflos und sind gestresst.
    Die Praxis der Achtsamkeit ermöglicht es, den gegenwärtigen Moment wieder wahrzunehmen. Die Aufmerksamkeit wird wieder ausgerichtet auf das, was wir gerade tun, denken, fühlen und empfinden. Achtsamkeit schafft Klarheit und eröffnet Handlungsalternativen für den Umgang mit uns selbst, im Job und im Privatleben.

  • Resiliente Menschen haben es leichter, denn sie stecken Rückschläge leichter weg. Hier geht es um die Entwicklung und den Erhalt resilienter Fähigkeiten, die es Ihnen ermöglichen, erfolgreich mit herausfordernden, belastenden und schwierigen Situationen umzugehen.

  • Kennen Sie das auch? Nach einigen Stunden vor dem PC fühlt man sich erschöpft und verspannt, Kopf und Nacken schmerzen, die Augen brennen oder tränen:
    Ja?! Dann erleben Sie selbst, wie es auch anders gehen kann bewegt, aktiv, motiviert und entspannt, erleben Sie Ihren Bildschirmarbeitsplatz in diesem Seminar/ Workshop/ Vortrag einmal ganz neu.

  • Das manuelle Handhaben von Lasten stellt eine hohe Gefährdung für die Lendenwirbelsäule dar. Durch einfachste Maßnahmen und neue Arbeitstechniken können gesundheitlich positive Effekte erzielt werden. Oft sind einseitige Haltungen, ungünstige Positionen oder einfach die Dauer und Art der Belastung der Auslöser für chronische Muskel – Skeletterkrankungen. Im Seminar/ Workshop/ Vortrag erhalten Sie den nötigen „Kick“ zur Verhaltensänderung, erleben selbst, wie es auch anders gehen kann und erlernen zudem die notwendigen Techniken zum körperlichen Ausgleich.

  • Berufskraftfahrer sind besonders gefährdet einen müdigkeitsbedingten Unfall zu erleiden. Neben der langen Zeit die sie am Steuer verbringen, tragen Schichtarbeit oder nächtliche oder frühmorgendliche Arbeitszeiten und eine hohe Arbeitsbelastung mit zum Teil großem Zeitdruck zur Übermüdung bei. Dieser Workshop vermittelt viele praktische Tipps, auch speziell für Schichtarbeiter, um im Beruf und in der Freizeit fitter zu sein, besser zu schlafen und weniger müde, aber leistungsfähiger zu sein.

  • Die Arbeit in der Pflege fordert den vollen Körpereinsatz. Patienten und Bewohner müssen bewegt und gelagert werden, was nicht immer folgenlos für die Pflegenden bleibt: Rückenschmerzen sind für viele Pflegekräfte eher die Regel als die Ausnahme, krankheitsbedingte Ausfalltage haben oft hier ihre Ursachen.
    Auch mit Blick auf den demografischen Wandel ist eine Entlastung der Pflegenden anzustreben. Dieser Workshop zeigt Ihnen, wie Sie Pflegetätigkeiten so organisieren, dass psychische und physische Belastungen vermieden werden können und Sie nachhaltig motiviert und gesund arbeiten können.

  • Aktuellen Studien zufolge leisten ca. 18 Prozent der Beschäftigten in Deutschland Nacht -und Schichtarbeit. In vielen Branchen ist die Arbeit rund um die Uhr unverzichtbar. Nacht- und Schichtarbeitnehmer sind aufgrund der arbeitszeitlichen Verschiebung ganz besonderen Belastungen ausgesetzt: so müssen sie während der Arbeit gegen das Ruhebedürfnis ihres Körpers ankämpfen und am Vormittag, wenn der Körper auf Leistung eingestellt ist, den versäumten Schlaf nachholen. Nicht nur die Schlafqualität leidet, da der Erholungseffekt tagsüber geringer ausfällt als nachts, sondern auch familiäre, soziale und partnerschaftliche Beziehungen sind eingeschränkt. Ständige Absprachen sind erforderlich und gemeinsame Aktivitäten schwierig. Dieser Workshop zeigt Ihnen, wie Sie Schichtarbeit gesundheitsgerecht und schonend gestalten können.

  • Die Gesundheit der Erzieher/Innen wird durch Lärm, Stress und die nicht erwachsenengerechte Arbeitsumgebung stark beeinträchtigt. In diesem Workshop werden Vorschläge zur Verbesserung der Verhältnisse und der Verhaltensprävention erarbeitet. Ein aktives Übungsprogramm für Körper, Geist und Seele, stille Übungen, sowie Dehnungs,- Kräftigungs,- und Entspannungstechniken runden das Programm ab.

  • In Betrieben ist es wichtig, einen kompetenten Ansprechpartner für Gesundheitsfragen der Beschäftigten, des Betriebsrats und der Personalabteilung zu haben. Betriebliche Gesundheitsbeauftragte sind für die Beschäftigten eine betriebsinterne erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen, gesundheitspräventiven und psychosozialen Fragestellungen. Sie haben eine Wegweiser-, Informations- und Vermittlerfunktion.

  • Das Multiplikatorenkonzept „ErgoScouts“ setzt auf Ausgleichs- und Entlastungsübungen. Diese kleinen, unauffälligen Übungen und Mikropausen können ohne großen Aufwand in den Arbeitsalltag von Beschäftigten in den einzelnen Betrieben der verschiedenen Dienstleistungsbranchen integriert werden. Damit lassen sich die körperlichen Belastungen am Arbeitsplatz nachweislich reduzieren und die Gesundheitsprävention sowie der Gesundheitsschutz effektiv und nachhaltig verbessern und ausbauen.
    Qualifizierte „ErgoScouts“ übernehmen dabei die Anleitung und motivieren ihre Kollegen und Kolleginnen, die speziell für ihren Arbeitsplatz konzipierten Übungen in ihren Tagesablauf als kleine aktive „Mikropausen“ einzubauen und im Laufe der Arbeitszeit möglichst häufig einzusetzen.

    Film: Ausgleich und Entlastung für Straßenbetriebsdienste und Grünflächenanlagen
    Film: Ausgleich und Entlastung im Einzelhandel

  • Unser Coachingverständnis beruht auf der 1:1 Unterstützung von Menschen, die ihre berufliche oder persönliche Situation reflektieren und einen adäquaten Umgang mit Herausforderungen finden wollen, sich in einer brisanten Situation befinden oder Risiken für ihre Gesundheit befürchten.
    Gesundheitscoaching nimmt die vielschichtigen Aspekte der Gesunderhaltung im Wechselspiel mit den Herausforderungen des Lebens, insbesondere im Kontext von Arbeit und Leistung ins Visier und erarbeitet gemeinsam Wege dahin.

  • Für die Menschen in Unternehmen, die hohen Belastungen ausgesetzt sind, ihre Gesundheit verbessern und ihr Wohlbefinden steigern und mit den Belastungen des Alltags besser umgehen möchten ist das ab-c ein passendes Instrument der Selbstreflexion. Oberstes Ziel des ab-c® ist die Erhaltung, Förderung und Entwicklung der Arbeitsfähigkeit zur Förderung der Motivation/Leistung und Vermeidung frühzeitiger Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Individuelle Ressourcen von Mitarbeiter/-innen werden durch den Arbeitsbewältigungs-Index (ABI/WAI) als spezifisches Instrument der Gefährdungsbeurteilung (subjektive Einschätzung) in einem persönlichen Gespräch erfasst und in individuelle Fördermaßnahmen umgesetzt.
    arbeitsbewaeltigungscoaching Förderung der Arbeitsbewältigungsfähigkeit - Arbeitsbewältigungscoaching®

  • Das Demografie-Management bündelt die Aktivitäten in einem Unternehmen, um Personal (auch langfristig) zu gewinnen, zu fördern und zu (er)halten.
    Die hierfür notwendigen Maßnahmen sind für Unternehmen so individuell wie das Unternehmen selbst. Wir unterstützen Sie als Prozessbegleiter, Berater und Qualifizierungspartner auf Ihrem Weg zu mehr Demografiefestigkeit.
    Hierzu gehören die Durchführung notwendiger Analysen, die Aufbereitung von Analyseergebnissen, die Projektplanung sowie die Überwachung des Projektfortschritts.
    Als erfahrene Beraterinnen helfen wir Ihnen bei der Durchführung von Workshops, bei der Umsetzung von Maßnahmen und bei der Qualifikation Ihrer Mitarbeiter.

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  • Die Altersstrukturanalyse bildet die Basis für alle weiteren Aktivitäten im Demografie-Management. Sie zeigt zum Einen die Entwicklung der Altersstruktur insgesamt im Unternehmen, gibt zum Anderen aber auch weitere Einblicke in wichtige Bereiche, Funktionen sowie notwendige Kompetenzen, heute und in den nächsten Jahren. Daraus lassen sich erste Hinweise ableiten auf die Zusammensetzung der Belegschaft, auf zukünftige Personalbedarfe und mögliche Handlungsbedarfe in den demografischen Handlungsfeldern.

  • Wir moderieren Ihren Leitbildprozess und beraten Sie dazu.
    Das Leitbild ist das am meisten unterschätzte Führungshilfsmittel, vor allem in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Oft wird ein Leitbild „gemacht“, weil es z.B. für den Businessplan gebraucht wird und dann wieder ad acta gelegt. Somit nutzt die Leitung das wichtigste Hilfsmittel zur Führung und zur Kommunikation nach Innen und Außen nicht und das Leitbild verkommt im wahrsten Sinne des Wortes zu einem „Leidbild“! Ein Leitbild kann aber der Ausgangspunkt für eine gewollte Entwicklung und positive Veränderung der betrieblichen Realität sein.

  • In dem Prozess mit überwiegend älteren Beschäftigten die Innovation und Produktivität Ihres Unternehmens für die Zukunft zu schützen, ist das Ziel der Übergangsberatung.
    Wir sind in der Übergangsberatung 50plus ausgebildet und wenden ein erprobtes Instrument zur Analyse der Motivations- und Arbeitsbewältigungssituation Ihrer Mitarbeiter 50Plus an. Von der Arbeitsorganisation, dem Führungsverhalten bis hin zu Kompetenzerhalt und Wissenstransfer sind häufig Veränderungsprozesse zu initiieren, um die Zukunft zu sichern. Wir zeigen Ihnen die Wege auf.

  • Wettbewerb beschränkt sich in vielen Branchen schon längst nicht mehr nur auf Absatzmärkte. Unternehmen stehen auch auf den Arbeitsmärkten gegeneinander im Wettbewerb, denn dieser hat sich längst gewandelt von einem Arbeitgebermarkt hin zu einem Arbeitnehmer-Arbeitsmarkt.
    Um auch künftig die geeigneten Fach- und Führungskräfte rekrutieren zu können reicht es schon längst nicht mehr einen vernünftigen Arbeitsplatz und ansprechende Bezahlung und einmal im Jahr eine Betriebsfeier zu bieten.
    Hier erhalten Sie die Antworten auf Fragen wie: Was können kleine und mittelständische Arbeitgeber im „war for talents“ gegenüber großen Unternehmen tun, damit Bewerber sich bewusst für sie entscheiden? Welche Rahmenbedingungen sind zu schaffen, dass neue und langjährige Arbeitnehmer sich wertgeschätzt fühlen, motiviert Ihren Aufgaben nachgehen und langfristig produktiv für das Unternehmen tätig bleiben?

  • Unternehmen leiden zunehmend unter Fachkräftemangel. Gleichzeitig entwickelt sich der Fachkräftemangel für Dienstleistungsunternehmen wie auch für Produktionsunternehmen zum größten Wachstumshemmer.
    Die bewährten Instrumente zur Personalgewinnung wie Zeitungsanzeigen, Jobportale versprechen nicht mehr den gewünschten Erfolg. Vielversprechender sind heute Instrumente, die auf eine persönliche Ansprache und Kommunikation zwischen Unternehmen und Bewerbern abzielen.

  • Jedes Unternehmen wünscht sich zufriedene und motivierte Beschäftigte, die sich mit dem Unternehmen identifizieren. Ein solches Zugehörigkeitsgefühl entsteht jedoch nicht von selbst, es wird bei neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern maßgeblich davon geprägt, wie die ersten Wochen und Monate im neuen Arbeitsumfeld wahrgenommen und erlebt werden. Die Startphase ist bei den neuen Beschäftigten üblicherweise mit hoher Motivation und Leistungsbereitschaft verbunden. Doch nur, wenn sich die „Neuen“ angenommen und gut eingearbeitet fühlen, gelingt es, diese Motivation dauerhaft aufrecht zu erhalten. Ziel muss es deshalb sein, die Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewusst positiv zu gestalten.
    Die Einführung einer Willkommenskultur ist der erste Schritt der Mitarbeiterbindung und kann dazu beitragen…
    • Mitarbeiter bei der Eingliederung in den Arbeitsprozess zu unterstützen,
    • Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen zu binden,
    • das Betriebsklima positiv zu beeinflussen,
    • ein Image als attraktiver Arbeitgeber zu erlangen.

  • „Wir reden doch ständig miteinander“- ist häufig die Reaktion auf das Thema Mitarbeitergespräche strukturiert zu führen. Vieles wird zwischen Tür und Angel gesagt, aber standardisierte vertrauensschaffende Jahres- oder Halbjahresgespräche in ruhiger Atmosphäre haben den gleichen Effekt wie eine Jahresinspektion beim Auto: Die „Zünd“kerzen werden gewechselt, der „Motivations“motor wird überprüft und die Scheinwerfer auf neue Ziele gerichtet.
    Mitarbeitergespräche sind für viele Führungskräfte ein unangenehmes Thema. Doch das muss nicht sein! Mit guter Vorbereitung und Struktur und mit einer wertschätzenden Haltung meistern Sie Ihre Gespräche und verbessern dauerhaft die Zusammenarbeit.
    Modul 1: Schritte zur Einführung im Betrieb
    Modul 2: Mitarbeitergespräche gekonnt führen

  • Der Begriff der Motivation beschreibt ein komplexes System. Motivationsfördernde Faktoren im Unternehmensalltag sicher zu stellen ist eine Hauptaufgabe von Führung.
    Anreize, Arbeitssituationen, Ergebnisse, Folgen, Ziele, grundlegende Werte und Bedürfnisse wirken sich auf die Motivation aus.
    Im Zusammenhang mit der Arbeit in Organisationen ist es die Motivation, die in starkem Umfang Auswirkungen auf die Leistung und damit auf die Arbeitsergebnisse hat. Der Erfolg von Organisationen ist demnach immer abhängig von der Motivation seiner Mitarbeiter, die ihre größte Einflussquelle in einer vertrauensvollen Unternehmenskultur findet.
    Im Seminar erhalten Sie z.B. Antworten zu den Fragen:
    Welche fördernden und hemmenden Faktoren die Mitarbeitermotivation beeinflussen, wie Führungskräfte Vertrauen schaffen können und welche Maßnahmen positiv auf die Motivation wirken.

  • Die Altersstruktur der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland verändert sich: Bis 2025 wird jeder dritte Beschäftigte 50 Jahre und älter sein. Für die Unternehmensleitung ergibt sich daraus Handlungsbedarf in Richtung gesunde Arbeit in gesunden Organisationen, mit dem Ziel, die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig zu fördern und zu erhalten.
    Ältere Beschäftigte sind häufig zuverlässiger, qualitätsbewusster, sozial kompetenter und zudem wichtige Wissensträger. Alter erhöht nicht zwangsläufig das Krankheitsrisiko, sondern erst dann, wenn Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterlassen werden.
    Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen ihren Beitrag leisten, um gesünder älter zu werden: durch eine gesunde Lebensweise und die aktive Mitgestaltung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen. Im Seminar wird vermittelt, wie die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter 50plus gefördert und erhalten sowie deren Motivation gesteigert werden kann.

  • Respektlos, verwöhnt, faul oder neugierig, fordernd, flexibel. Die Meinungen/Vorurteile über die Jugend von heute klaffen weit auseinander. Wie ticken die Jungen? Welchen Werten und Regeln der Babyboomer stehen sie gegenüber? Generation Y (Y= Why = warum?) fragt und hält den Älteren den Spiegel vor. Welche besonderen Bedürfnisse und Erwartungen haben die jungen Hüpfer und die alten Hasen? Wie muss Führung in Zukunft aussehen, um die unterschiedlichen Generationen unter einen unternehmerischen Hut zu bringen?

  • Neue Technologien, neue Formen der Arbeitsorganisation, neue Wege der Kommunikation und Kooperation und immer älter werdende Belegschaften: Der betriebliche Alltag hat sich in den letzten Jahren rasant verändert und wird sich weiter verändern. Damit steigt die Anforderung an die Beschäftigten, mit diesen Veränderungen umzugehen und flexibel ihre Arbeit im Betrieb zu bewältigen. Bereits erworbene Qualifikationen und ein im Berufsleben angeeignetes Erfahrungswissen bieten dazu eine gute Basis, die aber allein nicht ausreicht und auf die neue Kompetenzen aufgestockt werden müssen.
    Den Ansprüchen an zukünftige Wettbewerbsfähigkeit wird die betriebliche Weiterbildungspraxis in der Regel noch nicht gerecht und Qualifizierung muss gemanagt werden.

  • Damit Sie den demografischen Wandel aktiv angehen können, finden und lernen Sie in dieser Ausbildung Lösungen kennen, die Ihr Unternehmen fit für die demografischen Herausforderungen machen und den Wandel aktiv angehen.
    Sie erlernen und erproben Techniken und Instrumente, die z.B. bei der Personalgewinnung, -bindung und –qualifizierung, sowie für die Gesunderhaltung der Mitarbeiter und beim Wissenserhalt hilfreich sind.
    Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifizierung sind Sie in der Lage, selbstständig für die demografisch bedingten betrieblichen Veränderungen zu sensibilisieren und die vermittelten Tools wie z.B. die Altersstrukturanalyse oder Kurzchecks anzuwenden. Auf der Grundlage der Analyseergebnisse können Sie betriebliche Maßnahmen empfehlen, ableiten und gemeinsam mit Unternehmensvertretern einen Maßnahmenplan erarbeiten, umsetzen und evaluieren.

  • Beschäftigte jenseits der 50/60 in Unternehmen haben häufig keine strategische Vorstellung davon, wie sich ihre Zukunft vor dem Hintergrund der Auswirkungen des Demografischen Wandels  gestalten wird. Längere Erwerbsphasen bedingen längere Leistungsfähigkeit. Wie aber kann die Motivation dafür, zufriedenes, kompetentes und gesundes Arbeiten zu fördern, erhalten bleiben? Und wie sieht der sinnvolle Übergang in die Zeit der Verrentung aus? Wie kann die Vorbereitung darauf aussehen?
    Im Coaching werden individuelle Perspektiven und Lösungen entwickelt und berufliche und persönliche Ziele in Einklang gebracht.

  • Für die Menschen in Unternehmen, die hohen Belastungen ausgesetzt sind, ihre Gesundheit verbessern und ihr Wohlbefinden steigern und mit den Belastungen des Alltags besser umgehen möchten, ist das ab-c® ein passendes Instrument der Selbstreflexion. Oberstes Ziel des ab-c® ist die Erhaltung, Förderung und Entwicklung der Arbeitsfähigkeit zur Förderung der Motivation/Leistung und Vermeidung frühzeitiger Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Individuelle Ressourcen von Mitarbeiter/-innen werden durch den Arbeitsbewältigungs-Index (ABI/WAI) als spezifisches Instrument der Gefährdungsbeurteilung (subjektive Einschätzung) in einem persönlichen Gespräch erfasst und in individuelle Fördermaßnahmen umgesetzt.
    arbeitsbewaeltigungscoaching Förderung der Arbeitsbewältigungsfähigkeit - Arbeitsbewältigungscoaching®

  • Wir unterstützen Sie beim Aufbau von Strukturen, der Analyse, der Entwicklung und Umsetzung der Prozesse, sowie bei der Durchführung der Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

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    prozessberatung_bgm Prozessberatung bei der Einführung eines BGM

  • Eine grundlegende Analyse ist die Voraussetzung für eine bedarfsgerechte Umsetzung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Wir führen diese Analyse mit Ihnen gemeinsam durch und nutzen dabei Instrumente, die Ihrer Situation und Ihren Zielen angemessen sind. Neben vorhandenen Daten wie Altersstruktur, Fehlzeiten, Fluktuation etc. legen wir Wert auf mitarbeiterorientierte Beteiligungen wie Befragungen, Interviews, Workshops etc. Zum Abschluss der Analysephase erstellen wir einen Gesundheitsbericht, auf dessen Basis dann weitergearbeitet werden kann.

  • Mit betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) sind Maßnahmen gemeint, die darauf abzielen, Gesundheitsressourcen im Unternehmen auf- und Belastungen abzubauen. Besonders effektiv ist die Kombination verhaltenspräventiver und verhältnispräventiver Maßnahmen. Erfolgversprechend ist BGF immer dann, wenn Maßnahmen sowohl auf das Verhalten der Beschäftigten abzielen als auch auf die Gestaltung von Arbeitstätigkeit, Arbeitsbedingungen und betriebliche Rahmenbedingungen. Konsequente Mitarbeiterbeteiligung fördert die Passgenauigkeit und Akzeptanz von Maßnahmen und Veränderungsprozessen.

  • Termindruck, hohe Arbeitsintensität und Verantwortungsdruck können zu psychischen Belastungen führen und sind in den letzten Jahren in allen Betrieben angestiegen. Stress, Depressionen, Angst und Burn-out nehmen in unserer modernen Arbeitswelt immer mehr zu. Dennoch wird in den Betrieben noch viel zu wenig gegen psychische Fehlbelastungen getan, obwohl sich die im Arbeitsschutzgesetz geforderten Gefährdungsbeurteilungen auch auf die psychische Gefährdungsbeurteilung erstrecken.

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  • Termindruck, hohe Arbeitsintensität und Verantwortungsdruck können zu psychischen Belastungen führen und sind in den letzten Jahren in allen Betrieben angestiegen. Stress, Depressionen, Angst und Burn-out nehmen in unserer modernen Arbeitswelt immer mehr zu. Dennoch wird in den Betrieben noch viel zu wenig gegen psychische Fehlbelastungen getan, obwohl sich die im Arbeitsschutzgesetz geforderten Gefährdungsbeurteilungen auch auf die psychische Gefährdungsbeurteilung erstrecken.

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  • Führungskräfte sind der Dreh-und Angelpunkt im betrieblichen Gesundheitsmanagement- und sie sind selbst zahlreichen Stressoren ausgesetzt. Führungskräfte stehen damit vor der besonderen Herausforderung, den vielfältigen Anforderungen von allen Seiten gerecht zu werden. Dabei die eigene physische und psychische Gesundheit und die der Beschäftigten im Blick zu behalten, ist eine anspruchsvolle und wichtige Aufgabe.

  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist mehr als eine Rückenschule und eine Salatbar in der Kantine – es ist ganzheitlicher Ansatz, der neben typischen gesundheitsförderlichen Maßnahmen auch Maßnahmen zur Verbesserung der Führungs- und Unternehmenskultur, des Betriebsklimas und der alter(n)sgerechten Arbeit enthält.

  • Termindruck, hohe Arbeitsintensität und Verantwortungsdruck können zu psychischen Belastungen führen und sind in den letzten Jahren in allen Betrieben angestiegen. Stress, Depressionen, Angst und Burn-out nehmen in unserer modernen Arbeitswelt immer mehr zu. Dennoch wird in den Betrieben noch viel zu wenig gegen psychische Fehlbelastungen getan, obwohl sich die im Arbeitsschutzgesetz geforderten Gefährdungsbeurteilungen auch auf die psychische Gefährdungsbeurteilung erstrecken.

  • Stress kennt fast jeder und viele leiden unter den negativen Folgen von Dauerstress. Gelassenheit trotz Stress – das wünschen sich viele. Aber wie bekommt man die alltäglichen Belastungen, die sich meist nicht kurzerhand abschaffen lassen, besser in den Griff? In diesem interaktiven und sehr praxisorientiertem Seminar/ Workshop/ Vortrag werden sofort umsetzbare Tipps und Tricks und vielfältige Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die Mut für den eigenen Weg zu einem gelassenen und gesunden Umgang mit Stressbelastungen in Beruf und Alltag machen. Sie erhalten einen schönen Vorrat an „Bausteinen“ für ein gelasseneres Leben.

  • Immer länger, immer schneller, immer härter arbeiten.
    Leistungsdruck und Arbeitsverdichtung haben erheblich zugenommen -und damit auch Stress und psychische Belastungen.
    Stress lässt sich in unserem Alltag nicht immer vermeiden.
    Es ist aber möglich, Stress-Symptome frühzeitig zu erkennen und durch gezieltes Verhalten, durch Entspannung und Bewegung zu verhindern, dass Stress zum Krankmacher wird.

  • Wünschen Sie sich das nicht auch? Den Arbeitstag ausgeruht und entspannt beginnen, bis zum Feierabend leistungsfähig bleiben, sich wohlfühlen, sich nicht vom Stress auffressen lassen und abends dann auch noch fit sein für Freizeitaktivitäten, die Spaß machen? Das ist möglich. Erfahren und erleben Sie im Seminar/ Workshop, Vortrag, was Sie dafür tun können.

  • Rückenschmerzen zählen zu den am weitesten verbreiteten Volkskrankheiten. Sie haben enorme Auswirkungen auf unsere Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden. Zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden ist ein ganzheitliches Konzept notwendig, das sowohl ein rückenfreundliches Umfeld als auch Entspannungstechniken und Maßnahmen zur Stressbewältigung umfasst. Für die Rückengesundheit kann jeder Einzelne von uns etwas tun und zwar rund um die Uhr: 24 Stunden Rückengesundheit – In diesem bewegten und aktiven Seminar/ Workshop/ Vortrag, testen, erleben und erfahren Sie alles über die wichtigsten Säulen zu mehr Lebensqualität und weniger Rückenschmerzen, über die individuelle Einstellung zum Rückenschmerz, die Motivation und Freude an körperlicher Aktivität und die Fähigkeit zur Stressbewältigung und zum Entspannen.

  • Ruhe und Gelassenheit wünschen wir uns alle, im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitern und im Privatleben.
    Doch diese Qualitäten gehen uns in der heutigen Zeit mehr und mehr verloren und wir reagieren am Arbeitsplatz und in unseren Beziehungen häufig verärgert, aggressiv, fühlen uns hilflos und sind gestresst.
    Die Praxis der Achtsamkeit ermöglicht es, den gegenwärtigen Moment wieder wahrzunehmen. Die Aufmerksamkeit wird wieder ausgerichtet auf das, was wir gerade tun, denken, fühlen und empfinden. Achtsamkeit schafft Klarheit und eröffnet Handlungsalternativen für den Umgang mit uns selbst, im Job und im Privatleben.

  • Resiliente Menschen haben es leichter, denn sie stecken Rückschläge leichter weg. Hier geht es um die Entwicklung und den Erhalt resilienter Fähigkeiten, die es Ihnen ermöglichen, erfolgreich mit herausfordernden, belastenden und schwierigen Situationen umzugehen.

  • Kennen Sie das auch? Nach einigen Stunden vor dem PC fühlt man sich erschöpft und verspannt, Kopf und Nacken schmerzen, die Augen brennen oder tränen:
    Ja?! Dann erleben Sie selbst, wie es auch anders gehen kann bewegt, aktiv, motiviert und entspannt, erleben Sie Ihren Bildschirmarbeitsplatz in diesem Seminar/ Workshop/ Vortrag einmal ganz neu.

  • Das manuelle Handhaben von Lasten stellt eine hohe Gefährdung für die Lendenwirbelsäule dar. Durch einfachste Maßnahmen und neue Arbeitstechniken können gesundheitlich positive Effekte erzielt werden. Oft sind einseitige Haltungen, ungünstige Positionen oder einfach die Dauer und Art der Belastung der Auslöser für chronische Muskel – Skeletterkrankungen. Im Seminar/ Workshop/ Vortrag erhalten Sie den nötigen „Kick“ zur Verhaltensänderung, erleben selbst, wie es auch anders gehen kann und erlernen zudem die notwendigen Techniken zum körperlichen Ausgleich.

  • Berufskraftfahrer sind besonders gefährdet einen müdigkeitsbedingten Unfall zu erleiden. Neben der langen Zeit die sie am Steuer verbringen, tragen Schichtarbeit oder nächtliche oder frühmorgendliche Arbeitszeiten und eine hohe Arbeitsbelastung mit zum Teil großem Zeitdruck zur Übermüdung bei. Dieser Workshop vermittelt viele praktische Tipps, auch speziell für Schichtarbeiter, um im Beruf und in der Freizeit fitter zu sein, besser zu schlafen und weniger müde, aber leistungsfähiger zu sein.

  • Die Arbeit in der Pflege fordert den vollen Körpereinsatz. Patienten und Bewohner müssen bewegt und gelagert werden, was nicht immer folgenlos für die Pflegenden bleibt: Rückenschmerzen sind für viele Pflegekräfte eher die Regel als die Ausnahme, krankheitsbedingte Ausfalltage haben oft hier ihre Ursachen.
    Auch mit Blick auf den demografischen Wandel ist eine Entlastung der Pflegenden anzustreben. Dieser Workshop zeigt Ihnen, wie Sie Pflegetätigkeiten so organisieren, dass psychische und physische Belastungen vermieden werden können und Sie nachhaltig motiviert und gesund arbeiten können.

  • Aktuellen Studien zufolge leisten ca. 18 Prozent der Beschäftigten in Deutschland Nacht -und Schichtarbeit. In vielen Branchen ist die Arbeit rund um die Uhr unverzichtbar. Nacht- und Schichtarbeitnehmer sind aufgrund der arbeitszeitlichen Verschiebung ganz besonderen Belastungen ausgesetzt: so müssen sie während der Arbeit gegen das Ruhebedürfnis ihres Körpers ankämpfen und am Vormittag, wenn der Körper auf Leistung eingestellt ist, den versäumten Schlaf nachholen. Nicht nur die Schlafqualität leidet, da der Erholungseffekt tagsüber geringer ausfällt als nachts, sondern auch familiäre, soziale und partnerschaftliche Beziehungen sind eingeschränkt. Ständige Absprachen sind erforderlich und gemeinsame Aktivitäten schwierig. Dieser Workshop zeigt Ihnen, wie Sie Schichtarbeit gesundheitsgerecht und schonend gestalten können.

  • Die Gesundheit der Erzieher/Innen wird durch Lärm, Stress und die nicht erwachsenengerechte Arbeitsumgebung stark beeinträchtigt. In diesem Workshop werden Vorschläge zur Verbesserung der Verhältnisse und der Verhaltensprävention erarbeitet. Ein aktives Übungsprogramm für Körper, Geist und Seele, stille Übungen, sowie Dehnungs,- Kräftigungs,- und Entspannungstechniken runden das Programm ab.

  • In Betrieben ist es wichtig, einen kompetenten Ansprechpartner für Gesundheitsfragen der Beschäftigten, des Betriebsrats und der Personalabteilung zu haben. Betriebliche Gesundheitsbeauftragte sind für die Beschäftigten eine betriebsinterne erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen, gesundheitspräventiven und psychosozialen Fragestellungen. Sie haben eine Wegweiser-, Informations- und Vermittlerfunktion.

  • Das Multiplikatorenkonzept „ErgoScouts“ setzt auf Ausgleichs- und Entlastungsübungen. Diese kleinen, unauffälligen Übungen und Mikropausen können ohne großen Aufwand in den Arbeitsalltag von Beschäftigten in den einzelnen Betrieben der verschiedenen Dienstleistungsbranchen integriert werden. Damit lassen sich die körperlichen Belastungen am Arbeitsplatz nachweislich reduzieren und die Gesundheitsprävention sowie der Gesundheitsschutz effektiv und nachhaltig verbessern und ausbauen.
    Qualifizierte „ErgoScouts“ übernehmen dabei die Anleitung und motivieren ihre Kollegen und Kolleginnen, die speziell für ihren Arbeitsplatz konzipierten Übungen in ihren Tagesablauf als kleine aktive „Mikropausen“ einzubauen und im Laufe der Arbeitszeit möglichst häufig einzusetzen.

    Film: Ausgleich und Entlastung für Straßenbetriebsdienste und Grünflächenanlagen
    Film: Ausgleich und Entlastung im Einzelhandel

  • Unser Coachingverständnis beruht auf der 1:1 Unterstützung von Menschen, die ihre berufliche oder persönliche Situation reflektieren und einen adäquaten Umgang mit Herausforderungen finden wollen, sich in einer brisanten Situation befinden oder Risiken für ihre Gesundheit befürchten.
    Gesundheitscoaching nimmt die vielschichtigen Aspekte der Gesunderhaltung im Wechselspiel mit den Herausforderungen des Lebens, insbesondere im Kontext von Arbeit und Leistung ins Visier und erarbeitet gemeinsam Wege dahin.

  • Für die Menschen in Unternehmen, die hohen Belastungen ausgesetzt sind, ihre Gesundheit verbessern und ihr Wohlbefinden steigern und mit den Belastungen des Alltags besser umgehen möchten ist das ab-c ein passendes Instrument der Selbstreflexion. Oberstes Ziel des ab-c® ist die Erhaltung, Förderung und Entwicklung der Arbeitsfähigkeit zur Förderung der Motivation/Leistung und Vermeidung frühzeitiger Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Individuelle Ressourcen von Mitarbeiter/-innen werden durch den Arbeitsbewältigungs-Index (ABI/WAI) als spezifisches Instrument der Gefährdungsbeurteilung (subjektive Einschätzung) in einem persönlichen Gespräch erfasst und in individuelle Fördermaßnahmen umgesetzt.
    arbeitsbewaeltigungscoaching Förderung der Arbeitsbewältigungsfähigkeit - Arbeitsbewältigungscoaching®

  • Das Demografie-Management bündelt die Aktivitäten in einem Unternehmen, um Personal (auch langfristig) zu gewinnen, zu fördern und zu (er)halten.
    Die hierfür notwendigen Maßnahmen sind für Unternehmen so individuell wie das Unternehmen selbst. Wir unterstützen Sie als Prozessbegleiter, Berater und Qualifizierungspartner auf Ihrem Weg zu mehr Demografiefestigkeit.
    Hierzu gehören die Durchführung notwendiger Analysen, die Aufbereitung von Analyseergebnissen, die Projektplanung sowie die Überwachung des Projektfortschritts.
    Als erfahrene Beraterinnen helfen wir Ihnen bei der Durchführung von Workshops, bei der Umsetzung von Maßnahmen und bei der Qualifikation Ihrer Mitarbeiter.

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  • Die Altersstrukturanalyse bildet die Basis für alle weiteren Aktivitäten im Demografie-Management. Sie zeigt zum Einen die Entwicklung der Altersstruktur insgesamt im Unternehmen, gibt zum Anderen aber auch weitere Einblicke in wichtige Bereiche, Funktionen sowie notwendige Kompetenzen, heute und in den nächsten Jahren. Daraus lassen sich erste Hinweise ableiten auf die Zusammensetzung der Belegschaft, auf zukünftige Personalbedarfe und mögliche Handlungsbedarfe in den demografischen Handlungsfeldern.

  • Wir moderieren Ihren Leitbildprozess und beraten Sie dazu.
    Das Leitbild ist das am meisten unterschätzte Führungshilfsmittel, vor allem in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Oft wird ein Leitbild „gemacht“, weil es z.B. für den Businessplan gebraucht wird und dann wieder ad acta gelegt. Somit nutzt die Leitung das wichtigste Hilfsmittel zur Führung und zur Kommunikation nach Innen und Außen nicht und das Leitbild verkommt im wahrsten Sinne des Wortes zu einem „Leidbild“! Ein Leitbild kann aber der Ausgangspunkt für eine gewollte Entwicklung und positive Veränderung der betrieblichen Realität sein.

  • In dem Prozess mit überwiegend älteren Beschäftigten die Innovation und Produktivität Ihres Unternehmens für die Zukunft zu schützen, ist das Ziel der Übergangsberatung.
    Wir sind in der Übergangsberatung 50plus ausgebildet und wenden ein erprobtes Instrument zur Analyse der Motivations- und Arbeitsbewältigungssituation Ihrer Mitarbeiter 50Plus an. Von der Arbeitsorganisation, dem Führungsverhalten bis hin zu Kompetenzerhalt und Wissenstransfer sind häufig Veränderungsprozesse zu initiieren, um die Zukunft zu sichern. Wir zeigen Ihnen die Wege auf.

  • Wettbewerb beschränkt sich in vielen Branchen schon längst nicht mehr nur auf Absatzmärkte. Unternehmen stehen auch auf den Arbeitsmärkten gegeneinander im Wettbewerb, denn dieser hat sich längst gewandelt von einem Arbeitgebermarkt hin zu einem Arbeitnehmer-Arbeitsmarkt.
    Um auch künftig die geeigneten Fach- und Führungskräfte rekrutieren zu können reicht es schon längst nicht mehr einen vernünftigen Arbeitsplatz und ansprechende Bezahlung und einmal im Jahr eine Betriebsfeier zu bieten.
    Hier erhalten Sie die Antworten auf Fragen wie: Was können kleine und mittelständische Arbeitgeber im „war for talents“ gegenüber großen Unternehmen tun, damit Bewerber sich bewusst für sie entscheiden? Welche Rahmenbedingungen sind zu schaffen, dass neue und langjährige Arbeitnehmer sich wertgeschätzt fühlen, motiviert Ihren Aufgaben nachgehen und langfristig produktiv für das Unternehmen tätig bleiben?

  • Unternehmen leiden zunehmend unter Fachkräftemangel. Gleichzeitig entwickelt sich der Fachkräftemangel für Dienstleistungsunternehmen wie auch für Produktionsunternehmen zum größten Wachstumshemmer.
    Die bewährten Instrumente zur Personalgewinnung wie Zeitungsanzeigen, Jobportale versprechen nicht mehr den gewünschten Erfolg. Vielversprechender sind heute Instrumente, die auf eine persönliche Ansprache und Kommunikation zwischen Unternehmen und Bewerbern abzielen.

  • Jedes Unternehmen wünscht sich zufriedene und motivierte Beschäftigte, die sich mit dem Unternehmen identifizieren. Ein solches Zugehörigkeitsgefühl entsteht jedoch nicht von selbst, es wird bei neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern maßgeblich davon geprägt, wie die ersten Wochen und Monate im neuen Arbeitsumfeld wahrgenommen und erlebt werden. Die Startphase ist bei den neuen Beschäftigten üblicherweise mit hoher Motivation und Leistungsbereitschaft verbunden. Doch nur, wenn sich die „Neuen“ angenommen und gut eingearbeitet fühlen, gelingt es, diese Motivation dauerhaft aufrecht zu erhalten. Ziel muss es deshalb sein, die Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewusst positiv zu gestalten.
    Die Einführung einer Willkommenskultur ist der erste Schritt der Mitarbeiterbindung und kann dazu beitragen…
    • Mitarbeiter bei der Eingliederung in den Arbeitsprozess zu unterstützen,
    • Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen zu binden,
    • das Betriebsklima positiv zu beeinflussen,
    • ein Image als attraktiver Arbeitgeber zu erlangen.

  • „Wir reden doch ständig miteinander“- ist häufig die Reaktion auf das Thema Mitarbeitergespräche strukturiert zu führen. Vieles wird zwischen Tür und Angel gesagt, aber standardisierte vertrauensschaffende Jahres- oder Halbjahresgespräche in ruhiger Atmosphäre haben den gleichen Effekt wie eine Jahresinspektion beim Auto: Die „Zünd“kerzen werden gewechselt, der „Motivations“motor wird überprüft und die Scheinwerfer auf neue Ziele gerichtet.
    Mitarbeitergespräche sind für viele Führungskräfte ein unangenehmes Thema. Doch das muss nicht sein! Mit guter Vorbereitung und Struktur und mit einer wertschätzenden Haltung meistern Sie Ihre Gespräche und verbessern dauerhaft die Zusammenarbeit.
    Modul 1: Schritte zur Einführung im Betrieb
    Modul 2: Mitarbeitergespräche gekonnt führen

  • Der Begriff der Motivation beschreibt ein komplexes System. Motivationsfördernde Faktoren im Unternehmensalltag sicher zu stellen ist eine Hauptaufgabe von Führung.
    Anreize, Arbeitssituationen, Ergebnisse, Folgen, Ziele, grundlegende Werte und Bedürfnisse wirken sich auf die Motivation aus.
    Im Zusammenhang mit der Arbeit in Organisationen ist es die Motivation, die in starkem Umfang Auswirkungen auf die Leistung und damit auf die Arbeitsergebnisse hat. Der Erfolg von Organisationen ist demnach immer abhängig von der Motivation seiner Mitarbeiter, die ihre größte Einflussquelle in einer vertrauensvollen Unternehmenskultur findet.
    Im Seminar erhalten Sie z.B. Antworten zu den Fragen:
    Welche fördernden und hemmenden Faktoren die Mitarbeitermotivation beeinflussen, wie Führungskräfte Vertrauen schaffen können und welche Maßnahmen positiv auf die Motivation wirken.

  • Die Altersstruktur der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland verändert sich: Bis 2025 wird jeder dritte Beschäftigte 50 Jahre und älter sein. Für die Unternehmensleitung ergibt sich daraus Handlungsbedarf in Richtung gesunde Arbeit in gesunden Organisationen, mit dem Ziel, die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig zu fördern und zu erhalten.
    Ältere Beschäftigte sind häufig zuverlässiger, qualitätsbewusster, sozial kompetenter und zudem wichtige Wissensträger. Alter erhöht nicht zwangsläufig das Krankheitsrisiko, sondern erst dann, wenn Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterlassen werden.
    Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen ihren Beitrag leisten, um gesünder älter zu werden: durch eine gesunde Lebensweise und die aktive Mitgestaltung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen. Im Seminar wird vermittelt, wie die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter 50plus gefördert und erhalten sowie deren Motivation gesteigert werden kann.

  • Respektlos, verwöhnt, faul oder neugierig, fordernd, flexibel. Die Meinungen/Vorurteile über die Jugend von heute klaffen weit auseinander. Wie ticken die Jungen? Welchen Werten und Regeln der Babyboomer stehen sie gegenüber? Generation Y (Y= Why = warum?) fragt und hält den Älteren den Spiegel vor. Welche besonderen Bedürfnisse und Erwartungen haben die jungen Hüpfer und die alten Hasen? Wie muss Führung in Zukunft aussehen, um die unterschiedlichen Generationen unter einen unternehmerischen Hut zu bringen?

  • Neue Technologien, neue Formen der Arbeitsorganisation, neue Wege der Kommunikation und Kooperation und immer älter werdende Belegschaften: Der betriebliche Alltag hat sich in den letzten Jahren rasant verändert und wird sich weiter verändern. Damit steigt die Anforderung an die Beschäftigten, mit diesen Veränderungen umzugehen und flexibel ihre Arbeit im Betrieb zu bewältigen. Bereits erworbene Qualifikationen und ein im Berufsleben angeeignetes Erfahrungswissen bieten dazu eine gute Basis, die aber allein nicht ausreicht und auf die neue Kompetenzen aufgestockt werden müssen.
    Den Ansprüchen an zukünftige Wettbewerbsfähigkeit wird die betriebliche Weiterbildungspraxis in der Regel noch nicht gerecht und Qualifizierung muss gemanagt werden.

  • Damit Sie den demografischen Wandel aktiv angehen können, finden und lernen Sie in dieser Ausbildung Lösungen kennen, die Ihr Unternehmen fit für die demografischen Herausforderungen machen und den Wandel aktiv angehen.
    Sie erlernen und erproben Techniken und Instrumente, die z.B. bei der Personalgewinnung, -bindung und –qualifizierung, sowie für die Gesunderhaltung der Mitarbeiter und beim Wissenserhalt hilfreich sind.
    Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifizierung sind Sie in der Lage, selbstständig für die demografisch bedingten betrieblichen Veränderungen zu sensibilisieren und die vermittelten Tools wie z.B. die Altersstrukturanalyse oder Kurzchecks anzuwenden. Auf der Grundlage der Analyseergebnisse können Sie betriebliche Maßnahmen empfehlen, ableiten und gemeinsam mit Unternehmensvertretern einen Maßnahmenplan erarbeiten, umsetzen und evaluieren.

  • Beschäftigte jenseits der 50/60 in Unternehmen haben häufig keine strategische Vorstellung davon, wie sich ihre Zukunft vor dem Hintergrund der Auswirkungen des Demografischen Wandels  gestalten wird. Längere Erwerbsphasen bedingen längere Leistungsfähigkeit. Wie aber kann die Motivation dafür, zufriedenes, kompetentes und gesundes Arbeiten zu fördern, erhalten bleiben? Und wie sieht der sinnvolle Übergang in die Zeit der Verrentung aus? Wie kann die Vorbereitung darauf aussehen?
    Im Coaching werden individuelle Perspektiven und Lösungen entwickelt und berufliche und persönliche Ziele in Einklang gebracht.

  • Für die Menschen in Unternehmen, die hohen Belastungen ausgesetzt sind, ihre Gesundheit verbessern und ihr Wohlbefinden steigern und mit den Belastungen des Alltags besser umgehen möchten, ist das ab-c® ein passendes Instrument der Selbstreflexion. Oberstes Ziel des ab-c® ist die Erhaltung, Förderung und Entwicklung der Arbeitsfähigkeit zur Förderung der Motivation/Leistung und Vermeidung frühzeitiger Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Individuelle Ressourcen von Mitarbeiter/-innen werden durch den Arbeitsbewältigungs-Index (ABI/WAI) als spezifisches Instrument der Gefährdungsbeurteilung (subjektive Einschätzung) in einem persönlichen Gespräch erfasst und in individuelle Fördermaßnahmen umgesetzt.
    arbeitsbewaeltigungscoaching Förderung der Arbeitsbewältigungsfähigkeit - Arbeitsbewältigungscoaching®