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Was passiert, wenn ein KMU beim betrieblichen Gesundheitsmanagement nicht auf riesige Programme setzt, sondern auf kleine, kluge Schritte?

👉 Genau: Wirkung.

Wir sind ganz klein gestartet mit einem „Mini-BGM“: pragmatisch, alltagstauglich und nah an den Menschen.

🔹 Ein erstes Angebot, das wirklich genutzt wird
🔹 Gesundheit nicht als Projekt, sondern als Haltung
🔹 Und alle von Anfang an mit einbezogen.

„Endlich ein BGM, das zu unserer Größe passt.“
„Überschaubar gestartet und spürbare Wirkung im Alltag.“

Fazit:
Man muss nicht groß sein, um viel zu bewegen.
Man muss nur anfangen. 💪

Neugierig, wie ein erster kleiner Schritt auch bei Ihnen aussehen könnte?
Schreiben Sie mir gerne.
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Was passiert, wenn ein KMU beim betrieblichen Gesundheitsmanagement nicht auf riesige Programme setzt, sondern auf kleine, kluge Schritte?

👉 Genau: Wirkung.

Wir sind ganz klein gestartet mit einem „Mini-BGM“: pragmatisch, alltagstauglich und nah an den Menschen.

🔹 Ein erstes Angebot, das wirklich genutzt wird
🔹 Gesundheit nicht als Projekt, sondern als Haltung
🔹 Und alle von Anfang an mit einbezogen.

 „Endlich ein BGM, das zu unserer Größe passt.“
 „Überschaubar gestartet und spürbare Wirkung im Alltag.“

Fazit:
Man muss nicht groß sein, um viel zu bewegen.
Man muss nur anfangen. 💪

Neugierig, wie ein erster kleiner Schritt auch bei Ihnen aussehen könnte?
Schreiben Sie mir gerne.

BGM Ziele- & Strategie Workshop
Warum ohne diesen Schritt kein nachhaltiges Gesundheitsmanagement entsteht

Betriebliches Gesundheitsmanagement scheitert selten an guten Absichten.
Es scheitert daran, dass Ziele, Strategie und Verantwortung nicht geklärt sind.

Genau darum ging es in unserem kürzlich durchgeführten BGM Ziele- & Strategie Workshop.

Ziel des Workshops war es, gemeinsam mit Geschäftsführung, Führungskräften und Interessenvertretung Antworten auf diese Fragen zu finden:

➡️ Wofür soll BGM in unserem Unternehmen stehen?
➡️ Welchen konkreten Beitrag soll es zum Unternehmenserfolg leisten?
➡️ Welche Ziele verfolgen wir und woran messen wir Wirkung?
➡️ Welche strategischen Leitlinien geben Orientierung für alle zukünftigen Maßnahmen?

Stimmen aus dem Workshop:
„Uns ist heute klar geworden, dass BGM keine Sammlung von Angeboten ist, sondern eine strategische Entscheidung.“

„Zum ersten Mal haben wir konkret festgelegt, woran wir erkennen wollen, dass unser BGM wirkt.“

„Wichtig war für uns, auch Dinge bewusst nicht zu tun, das hat Klarheit gebracht.“

BGM beginnt nicht mit Maßnahmen.
BGM beginnt mit Entscheidungen.

Ein Ziele- und Strategie-Workshop ist deshalb kein „Nice to have“.
Es ist ein zentraler Erfolgsfaktor bei der Einführung und Weiterentwicklung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Wenn Sie BGM strategisch verankern statt punktuell umsetzen möchten, melden Sich sich gerne bei mir.
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BGM Ziele- & Strategie Workshop
Warum ohne diesen Schritt kein nachhaltiges Gesundheitsmanagement entsteht

Betriebliches Gesundheitsmanagement scheitert selten an guten Absichten.
Es scheitert daran, dass Ziele, Strategie und Verantwortung nicht geklärt sind.

Genau darum ging es in unserem kürzlich durchgeführten BGM Ziele- & Strategie Workshop.

Ziel des Workshops war es, gemeinsam mit Geschäftsführung, Führungskräften und Interessenvertretung Antworten auf diese Fragen zu finden:

➡️ Wofür soll BGM in unserem Unternehmen stehen?
➡️ Welchen konkreten Beitrag soll es zum Unternehmenserfolg leisten?
➡️ Welche Ziele verfolgen wir und woran messen wir Wirkung?
➡️ Welche strategischen Leitlinien geben Orientierung für alle zukünftigen Maßnahmen?
 
Stimmen aus dem Workshop:
„Uns ist heute klar geworden, dass BGM keine Sammlung von Angeboten ist, sondern eine strategische Entscheidung.“

„Zum ersten Mal haben wir konkret festgelegt, woran wir erkennen wollen, dass unser BGM wirkt.“

„Wichtig war für uns, auch Dinge bewusst nicht zu tun, das hat Klarheit gebracht.“
 
BGM beginnt nicht mit Maßnahmen.
BGM beginnt mit Entscheidungen.

Ein Ziele- und Strategie-Workshop ist deshalb kein „Nice to have“. 
Es ist ein zentraler Erfolgsfaktor bei der Einführung und Weiterentwicklung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Wenn Sie BGM strategisch verankern statt punktuell umsetzen möchten, melden Sich sich gerne bei mir.
2 months ago
Anne Marie Glowienka

Ein Seminar. Eine Burg. Und viele ehrliche Stimmen aus der Landwirtschaft.

Schon beim Ankommen war klar: Dieser Tag wird anders.
Dicke Mauern, ein außergewöhnlicher Raum und mittendrin sogar eine Ritterrüstung, die still an vergangene Kämpfe erinnerte.

Ein starkes Bild, denn auch heute kämpfen viele Unternehmer*innen in der Landwirtschaft, nur mit anderen Gegnern.

Für mich war dieses Seminar etwas Besonderes. Ich bin ein Kind vom Land und selbst auf einem landwirtschaftlichen Betrieb groß geworden. Viele der Themen kenne ich nicht nur aus der Theorie, umso wichtiger war es mir, genau diese aktuellen Herausforderungen der Landwirtschaft aufzugreifen.

„Immer wieder kommen neue Aufgaben, aber die alten sind noch nicht erledigt.“
„Die ganze Bürokratie überfordert mich.“
„Mal abschalten? Das wird immer schwieriger!“

Diese Sätze fielen hier in der Burg, fernab vom Hofalltag. Genau dieser Ortswechsel hat Raum geschaffen zum Durchatmen, Nachdenken und für ehrliche Gespräche auf Augenhöhe.
Inhaltlich beschäftigten sich die Unternehmer*innen mit den Schwerpunkten Stress, Zeitmanagement und Resilienz in der Landwirtschaft. Das alles kompakt, praxisnah und direkt übertragbar in den eigenen Betrieb.

Die Ritterrüstung blieb am Ende dort stehen.
👉 Neue Strategien, frische Perspektiven und mehr Klarheit haben die Teilnehmenden aber mit zurück in ihren Alltag genommen.

Wenn Sie Interesse am Seminar haben, melden Sie sich gerne bei mir.
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Ein Seminar. Eine Burg. Und viele ehrliche Stimmen aus der Landwirtschaft.

Schon beim Ankommen war klar: Dieser Tag wird anders.
Dicke Mauern, ein außergewöhnlicher Raum und mittendrin sogar eine Ritterrüstung, die still an vergangene Kämpfe erinnerte. 

Ein starkes Bild, denn auch heute kämpfen viele Unternehmer*innen in der Landwirtschaft, nur mit anderen Gegnern.

Für mich war dieses Seminar etwas Besonderes. Ich bin ein Kind vom Land und selbst auf einem landwirtschaftlichen Betrieb groß geworden. Viele der Themen kenne ich nicht nur aus der Theorie, umso wichtiger war es mir, genau diese aktuellen Herausforderungen der Landwirtschaft aufzugreifen.

„Immer wieder kommen neue Aufgaben, aber die alten sind noch nicht erledigt.“
„Die ganze Bürokratie überfordert mich.“
„Mal abschalten? Das wird immer schwieriger!“

Diese Sätze fielen hier in der Burg, fernab vom Hofalltag. Genau dieser Ortswechsel hat Raum geschaffen zum Durchatmen, Nachdenken und für ehrliche Gespräche auf Augenhöhe.
Inhaltlich beschäftigten sich die Unternehmer*innen mit den Schwerpunkten Stress, Zeitmanagement und Resilienz in der Landwirtschaft. Das alles kompakt, praxisnah und direkt übertragbar in den eigenen Betrieb.

Die Ritterrüstung blieb am Ende dort stehen.
👉 Neue Strategien, frische Perspektiven und mehr Klarheit haben die Teilnehmenden aber mit zurück in ihren Alltag genommen.

Wenn Sie Interesse am Seminar haben, melden Sie sich gerne bei mir.
2 months ago
Anne Marie Glowienka

Eine Geschichte, die leise beginnt und laut endet

Sie sitzt jeden Morgen pünktlich an ihrem Platz.
Erledigt ihre Aufgaben. Springt ein, wenn jemand fehlt.
Denkt mit. Trägt Verantwortung.

Und geht abends müde nach Hause.
Nicht, weil die Arbeit zu viel ist.
Sondern weil sie unsichtbar ist.

„Ich gebe mir so viel Mühe. Aber es sieht mich niemand.“
Das habe ich neulich so im Coaching gehört.

Kein Feedback.
Kein Dank.
Kein echtes Interesse.

Meetings, in denen über sie gesprochen wird, aber nicht mit ihr.
Entscheidungen, die sie betreffen, aber ohne ihre Stimme.
Lob? Kritik? Gibt es nur, wenn etwas schiefgeht.
Dann ist sie plötzlich da. Im Fokus. Negativ.

„Ich frage mich manchmal, ob es mich hier überhaupt braucht.“

Sie beginnt, sich zurückzuziehen.
Spricht weniger. Bringt keine Ideen mehr ein.
Nicht, weil sie keine hat, sondern weil es sich nicht mehr lohnt.

Körperlich ist sie anwesend.
Innerlich längst auf dem Rückzug.

„Ich bin nicht krank. Aber gesund fühle ich mich auch nicht mehr.“

Was hier fehlt, ist kein Bonus.
Was fehlt, ist Wertschätzung. Anerkennung.
Gesehen werden.

Gesundheit beginnt dort,
wo Menschen sich sicher fühlen, wo ihr Beitrag zählt,
wo Führung hin und nicht wegschaut.

BGM heißt auch:
Solche Geschichten nicht erst zu hören,
wenn Mitarbeitende innerlich oder tatsächlich gegangen sind.

Der Mensch im Mittelpunkt ist kein Satz.
Es ist eine Entscheidung.
Jeden Tag.

➡️ Wann haben Sie als Führungskraft zuletzt bewusst jemanden gesehen, der keine Bühne sucht, aber Leistung bringt?
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Eine Geschichte, die leise beginnt und laut endet

Sie sitzt jeden Morgen pünktlich an ihrem Platz.
Erledigt ihre Aufgaben. Springt ein, wenn jemand fehlt.
Denkt mit. Trägt Verantwortung.

Und geht abends müde nach Hause.
Nicht, weil die Arbeit zu viel ist.
Sondern weil sie unsichtbar ist.

„Ich gebe mir so viel Mühe. Aber es sieht mich niemand.“
Das habe ich neulich so im Coaching gehört.

Kein Feedback.
Kein Dank.
Kein echtes Interesse.

Meetings, in denen über sie gesprochen wird, aber nicht mit ihr.
Entscheidungen, die sie betreffen, aber ohne ihre Stimme.
Lob? Kritik? Gibt es nur, wenn etwas schiefgeht.
Dann ist sie plötzlich da. Im Fokus. Negativ.

„Ich frage mich manchmal, ob es mich hier überhaupt braucht.“

Sie beginnt, sich zurückzuziehen.
Spricht weniger. Bringt keine Ideen mehr ein.
Nicht, weil sie keine hat, sondern weil es sich nicht mehr lohnt.

Körperlich ist sie anwesend.
Innerlich längst auf dem Rückzug.

„Ich bin nicht krank. Aber gesund fühle ich mich auch nicht mehr.“

Was hier fehlt, ist kein Bonus.
Was fehlt, ist Wertschätzung. Anerkennung.
Gesehen werden.

Gesundheit beginnt dort,
wo Menschen sich sicher fühlen, wo ihr Beitrag zählt,
wo Führung hin und nicht wegschaut.

BGM heißt auch:
Solche Geschichten nicht erst zu hören,
wenn Mitarbeitende innerlich oder tatsächlich gegangen sind.

Der Mensch im Mittelpunkt ist kein Satz.
Es ist eine Entscheidung.
Jeden Tag.

➡️ Wann haben Sie als Führungskraft zuletzt bewusst jemanden gesehen, der keine Bühne sucht, aber Leistung bringt?
2 months ago
Anne Marie Glowienka

„BGM? Dafür sind wir zu klein.“
„Wir machen doch schon was: Jobrad, Obstkorb, Rückenkurs.“
„Ganz ehrlich? Wir haben kein Ziel damit.“

Diese Sätze höre ich regelmäßig.
Und genau hier beginnt das Problem.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist keine Maßnahme.
Es ist eine unternehmerische Entscheidung.

Und genau deshalb funktioniert BGM auch im KMU, wenn es Teil der Gesamtstrategie ist.
Solange Gesundheit kein Thema in Führung und Steuerung ist, ist sie es auch nicht im Alltag.

❌ Was nicht funktioniert
➡️ Gesundheit an HR delegieren
➡️Einzelaktionen ohne klares Ziel
➡️Maßnahmen ohne Verantwortung
Das wirkt beschäftigt. Ist aber kein BGM.

✅ Was funktioniert
Der Unterschied entsteht, wenn eine einfache Frage gestellt wird:
Wo verlieren wir Leistung, Personal und warum?
Ab da wird es konkret.

Klare Ziele
Nicht „weniger Krankenstand“, sondern:
➡️weniger kurzfristige Ausfälle in Schlüsselrollen
➡️stabilere Leistungsfähigkeit in Projekten
➡️weniger Fluktuation durch Überlastung
Ohne Ziel keine Steuerung.

Klare Verantwortung
➡️Geschäftsführung trägt die Gesamtverantwortung
➡️Führungskräfte setzen im Alltag um
➡️HR unterstützt, steuert aber nicht
Gesundheit ist Chefsache. Kein Feelgood-Projekt.

Integration statt Zusatzprogramm.
Was extra läuft, läuft irgendwann nicht mehr.
Deshalb wird Gesundheit verankert in:
➡️Führungsleitlinien
➡️Mitarbeitergesprächen
➡️Projektplanung
➡️Rückkehr- und Belastungsgesprächen
Kein Extra.Teil des Systems.

Messbarkeit statt Aktionismus
Ein klarer Blick z.B. auf:
➡️Kurzzeitausfälle
➡️wiederkehrende Belastungsthemen
Wer nicht misst, steuert nicht.

BGM im KMU scheitert nicht an Größe oder Budget.
Es scheitert oft daran, dass Gesundheit kein strategischer Faktor ist.

Wenn Sie das lesen und denken:
„Das kommt mir bekannt vor.“
„So ähnlich ist es bei uns auch.“

Dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
BGM kann Führung entlasten und Kapazität zurückbringen, wenn es als Strukturthema gedacht wird, nicht als Zusatzaufgabe.
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„BGM? Dafür sind wir zu klein.“
„Wir machen doch schon was: Jobrad, Obstkorb, Rückenkurs.“
„Ganz ehrlich? Wir haben kein Ziel damit.“

Diese Sätze höre ich regelmäßig.
Und genau hier beginnt das Problem.
 
Betriebliches Gesundheitsmanagement ist keine Maßnahme.
Es ist eine unternehmerische Entscheidung. 

Und genau deshalb funktioniert BGM auch im KMU, wenn es Teil der Gesamtstrategie ist.
Solange Gesundheit kein Thema in Führung und Steuerung ist, ist sie es auch nicht im Alltag.
 
❌ Was nicht funktioniert
➡️ Gesundheit an HR delegieren
➡️Einzelaktionen ohne klares Ziel
➡️Maßnahmen ohne Verantwortung
Das wirkt beschäftigt. Ist aber kein BGM.
 
✅ Was funktioniert
Der Unterschied entsteht, wenn eine einfache Frage gestellt wird:
Wo verlieren wir Leistung, Personal und warum?
Ab da wird es konkret.

Klare Ziele
Nicht „weniger Krankenstand“, sondern:
➡️weniger kurzfristige Ausfälle in Schlüsselrollen
➡️stabilere Leistungsfähigkeit in Projekten
➡️weniger Fluktuation durch Überlastung
Ohne Ziel keine Steuerung.
 
Klare Verantwortung
➡️Geschäftsführung trägt die Gesamtverantwortung
➡️Führungskräfte setzen im Alltag um
➡️HR unterstützt, steuert aber nicht
Gesundheit ist Chefsache. Kein Feelgood-Projekt.
 
Integration statt Zusatzprogramm.
Was extra läuft, läuft irgendwann nicht mehr.
Deshalb wird Gesundheit verankert in:
➡️Führungsleitlinien
➡️Mitarbeitergesprächen
➡️Projektplanung
➡️Rückkehr- und Belastungsgesprächen
Kein Extra.Teil des Systems.
 
Messbarkeit statt Aktionismus
Ein klarer Blick z.B. auf:
➡️Kurzzeitausfälle
➡️wiederkehrende Belastungsthemen
Wer nicht misst, steuert nicht.
 
BGM im KMU scheitert nicht an Größe oder Budget.
Es scheitert oft daran, dass Gesundheit kein strategischer Faktor ist.

Wenn Sie das lesen und denken:
„Das kommt mir bekannt vor.“
„So ähnlich ist es bei uns auch.“

Dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
BGM kann Führung entlasten und Kapazität zurückbringen, wenn es als Strukturthema gedacht wird, nicht als Zusatzaufgabe.